Mit Homöopathie gegen Zahnfleischentzündungen

Zahnfleischentzündungen können auch mit homöopathischen Mitteln behandelt werden. Was der Patient in diesem Fall allerdings mitbringen muss, ist ein wenig Geduld, dafür gibt es keine Nebenwirkungen. Die Behandlung erfolgt in diesem Fall aber immer individuell und wird auf den jeweiligen Patienten angepasst.


Diese homöopathischen Mittel helfen bei einer Zahnfleischentzündung

plant_green54Mercurius solubilis ist ein sehr bewährtes Mittel aus der Homöopathie, das bei Zahnfleischentzündungen helfen kann.

Es sorgt dafür, dass die Schwellungen im Mund zurückgehen, und auch der Speichelfluss kann damit effektiv verringert werden. Mercurius solubilis beseitigt auch den metallischen Geschmack im Mund, den viele Menschen bei einer Zahnfleischentzündung haben, und mindert den oft starken Durst, der eventuell auftreten kann.

Homöopathische Hilfe, wenn das Zahnfleisch blutet

Blutet eine Zahnfleischentzündung, dann kann Phosphor ein wirksames Mittel sein. Phosphor kann die Blutungen stoppen und sorgt zudem dafür, dass die Schwellungen am Zahnfleisch abklingen. Allerdings hat Phosphor eine Nebenwirkung, wenn es bei blutendem Zahnfleisch genommen wird. Viele Betroffenen haben dann oft ein gesteigertes Verlangen nach Eiscreme.

Hilfe bei empfindlichem Zahnfleisch

Wenn das Zahnfleisch entzündet ist, dann ist es in der Regel auch sehr empfindlich. Es reagiert auf Druck und besonders Kinder leiden sehr darunter. Ein wirksames homöopathisches Mittel gegen ein empfindliches Zahnfleisch während einer Zahnfleischentzündung ist Arsenicum album. Sollte das Zahnfleisch unangenehm brennen, dann sind Belladonna und Camomilla ein gutes Mittel.

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